Gardena erscheint auf einundzwanzig der sechsundvierzig Regale dieser Seite, und das sind vierzig Prozent mehr als beim nächsten Namen. Das ist kein Urteil über die Güte; es ist, was passiert, wenn ein Hersteller ein System baut und dann jedes Teil davon verkauft.
Die Steckkupplung ist der deutlichste Fall. Sie ist eine herstellereigene Form und keine Norm — das Gewindeende, das auf einen Hahn geschraubt wird, ist genormt und das Steckende nicht — und sobald ein Garten drei davon hat, ist der vierte Einkauf entschieden. Dieselbe Logik läuft durch die Stiele des Kombisystems, wo ein Rechenkopf, ein Vertikutierkopf und ein Kultivator denselben Stiel nehmen, und durch die Akkuplattform, die die angetriebene Reihe umspannt.
Was das einen Leser kostet, ist die Vergleichbarkeit. Ein Gardena-Teil ist häufig das einzige auf seinem Regal, das auf eine Gardena-Maschine passt, und ein Vergleich zwischen ihm und einem nicht verwandten Teil ist ein Vergleich zwischen zwei verschiedenen Vorschlägen.
Was es einbringt, ist, dass die Angaben meist da sind. Besonders auf den Wasserregalen, auf denen die Hälfte der Anzeigen überhaupt nichts nennt, ist das der Hersteller, der am ehesten einen Druck neben eine Reichweite druckt.